Hunde aus Spanien/Portugal

Stefan Kirchhoff schreibt in seinem Buch „Streuner!“, dass es in Spanien seit rund zwanzig Jahren keine Straßenhunde mehr geben soll, obwohl die meisten Importhunde gerade von dort kommen. Dies sind also in der Regel keine typischen Straßenhunde, denn sie werden kontinuierlich von staatlichen Hundefängern in Perreras gebracht. Dies sind Tötungsstationen, denn nach ca. 3 Wochen werden dort normalerweise alle Hunde eingeschläfert.

Tierschützer mit eigenen Tierheimen versuchen die Straßen hundefrei zu halten und auch einige Hunde aus der Perrera zu holen.

„Die Insel Mallorca ist ein Paradebeispiel dafür, dass das Hundeelend nicht allein durch Wegfangen und Einsperren oder Töten zu lösen ist. Ich kenne keine andere Insel, auf der so viele Tierschützer aktiv sind und trotzdem nimmt es kein Ende.“ (S. 43-44)

Kooperationspartner für Spanien und Portugal sind

–> friends for dogs
… ist ein gemeinnützige Verein, der das Tierheim RECAL in Almendralejo in Spanien unterstützt
–> Helfende Hände
… ist ein Zusammenschluss privater Tierschützer, die es sich zur ehrenamtlichen Aufgabe gemacht haben, Tieren in Not zu helfen. Insbesondere liegen ihnen Katzen und Hunde von der spanischen Costa del Sol aus dem Tierheim Triple A in Marbella am Herzen
–> Viva la Hund